Tourismus in Eilenburg

Startseite zurück zur Startseite

Eilenburg

Touristische Angebote von Eilenburg

Der Infopavillon auf dem Marktplatz von Eilenburg erlaubt einen kostenfreien Zugriff auf die Internetseiten der Stadt: Bild des Marktplatzes mit Infopavillon

Zurück

Kontakte

Sehenswürdigkeiten in Eilenburg

Startseite zurück zu Tourismus

Eilenburg

Stadtrundgang für Entdecker

Gehören Sie zu den Insassen der 15 000 bis 20 000 Fahrzeuge, die täglich über die Ortsumfahrung der Bundesstraße 87 brausen? Vielleicht setzen Sie ja doch mal den Blinker, um die Stadt zu erkunden. Sie ist von alters her mit der Mulde verbunden und verfügt neben sechs ländlichen Ortsteilen mit Mitte, Ost und Berg über drei große Stadtteile.

Zurück

Kontakte

Die Bergkeller von Eilenburg

Startseite zurück

Mit der unterirdischen Bergkellerwelt verfügt die Muldestadt über ein einzigartiges Bauwerk, das nicht nur in Sachsen seinesgleichen sucht. Die konstanten Kellertemperaturen in den rund 50 Haupt- und Nebenkellern hatten maßgeblichen Anteil an dem ausgezeichneten Ruf des Eilenburger Bieres vom 16. bis ins 20. Jahrhundert hinein. Bis heute sind die einzigartigen Hohlräume in ihrer Ausdehnung noch nicht vollständig erforscht.

Zu DDR-Zeiten geriet das einmalige Bergkellersystem in Vergessenheit. Nach der Wende wurde rund eine Million Mark in die Sicherheit des Bauwerks gesteckt. Die Bergkeller können heute auf Anfrage durch Besuchergruppen besichtigt werden. Informationen dazu gibt es im Museum, Tel. 03423 652222, E-Mail: museum?eilenburg.de.

Bergkeller Eilenburg

Zurück

Kontakte

Bobritzer Damm = Kollauer Wehr

Startseite zurück

Seit über 300 Jahren teilt der Bobritzer Damm südlich von Eilenburg die Mulde. Er gibt einen Nebenarm, den Mühlgraben, frei. Beide Flüsse umgeben den Stadtteil Mitte wie eine Insel. Auch wenn sich im 21. Jahrhundert die Mühlräder am Mühlgraben nicht mehr drehen, erfüllt die etwa zwei Meter hohe Gefällstufe noch heute eine wichtige wasserwirtschaftliche Funktion. Sie wurde deshalb 1998 und 1999 für knapp acht Millionen Mark vom Freistaat Sachsen saniert.

Der Bobritzer Damm, der auch teilweise als Kollauer Wehr bezeichnet wird, ist bis heute ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderfreunde und Radler. Sie erfreuen sich nicht nur an der Natur, sondern bestaunen auch das wasserwirtschaftliche Bauwerk, das auch über eine Fischaufstiegstreppe verfügt.

Bobritzer Damm

Zurück

Kontakte

Burgberg = Schlossberg

Startseite zurück

Der Eilenburger Burgberg (Schlossberg) darf sich auch als Wiege Sachsens bezeichnen. Denn im Jahre 1089 schlug hier mit der Belehnung des Grafen Heinrich I. zu Eilenburg mit der Mark Meißen die Geburtsstunde des wettinischen Territorialstaates. Die sagenumwobenen Eilenburger Grafen (Heinzelmännchensage auf www.eilenburg.de) stehen somit am Anfang der 829 Jahre währenden Herrschaft der Wettiner über ein Gebiet, aus dem der heutige Freistaat Sachsen hervorging.

Im 10. Jahrhundert wurde hier die Ilburg mit dem noch heute erhaltenen Sorbenturm erbaut. Der Eilenburger Burgverein rückte dieses etwa fünf Hektar große Gelände wieder mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Nach dem Sorbenturm (1997/98) und dem Burgtor (2001) wurden inzwischen auch der kleine Bergfried (2003) und die Burgbergmauern (2007) saniert. Gleichzeitig mit der Wiedereröffnung der sechs Jahre lang gesperrten Hundertstüfchen sowie des Rundweges feierten die Eilenburger am 8. Juni 2007 auch das Ende der insgesamt achtjährigen Hangsicherungsarbeiten. Der von unseren Vorfahren aufgeschüttete Burgberg wurde mit Hilfe von sechs Millionen Euro stabilisiert.

Weitere Hangsicherungsarbeiten erfolgen 2010 unterhalb des Marienkirchen-Friedhofes und 2011/2012 am Osthang. 2013 wird zudem die Straße zum Schlossberg ausgebaut. Für das 2009 außen sanierte ehemalige alte Gefängnis gibt es 2014 Pläne, es zu einer Radfahrer-Pension auszubauen.

Burgberg Eilenburg

Zurück

Kontakte

Grillen

Startseite zurück

Seit Mai 2005 zirpen vor dem Eilenburger Bürgerhaus die Grillen. Möglich ist dies durch die Kunstinstallation "… und im Gras die Grillen". Die Insekten, als abstrahierte Metallgussfiguren ausgeführt, sitzen in einem überdimensionierten Rasenstück. Die feuerverzinkten Grashalme, an denen es je zwei bis drei Verzweigungen gibt, sind trotz ihrer Größe transparent und leicht. Sie lassen den Blick auf die Fassade fast ungehindert hindurch.

Die Grille soll nach den Vorstellungen des Künstlers Michael Stapf als Metapher für angenehme Stunden, fantasievolle Gedanken und unbeschwertes Leben stehen. Selbst eigenartige, unkonventionelle Ideen werden ja als "Grillen" bezeichnet.

Grillen von Eilenburg

Zurück

Kontakte

Kalenderblätter

Startseite zurück

Neugierig machen ohne alles vorwegzunehmen. Das sollen die Eilenburger Kalenderblätter, die über der Eingangstür des Stadtmuseums in der Hirschgasse seit 2005 Wind und Wetter trotzen. Diese Luftrauminstallation "Fluss der Zeit" des Künstlers Michael Stapf ergänzt die wenige Meter entfernte Stele Via Regia auf dem Kornmarkt sowie die elf Gucksäulen des historischen Stadtrundganges. Die 1000-jährige bewegte Geschichte der Stadt soll damit nach außen getragen werden, aber auch zu einem Gang ins Innere des Museums einladen. Denn in diesem ist zu erfahren, was an den im Kalender aufgeschlagenen Tagen in Eilenburg konkret geschah.

Kalenderblätter Eilenburg

Zurück

Kontakte

Marienkirche

Startseite zurück

Der Name dieser Kirche ist älter als die Stadt Eilenburg, denn er bezeichnete ein Gotteshaus St. Marien auf dem Berg vor dem Burgward "Ilburg", was Lehmburg bedeutete. Dieser Burgward wurde, zusammen mit dem von Wurzen, um 907 errichtet. Hervorzuheben ist die 1863 von Conrad Geißler gebaute Orgel, die um die Jahrtausendwende saniert wurde.

Marienkirche Eilenburg

Zurück

Kontakte

Nikolaikirche

Startseite zurück

Die Nikolaikirche gehört zu den ältesten Kirchenstandorten der Umgebung. Sie ist heute das älteste Bauwerk des Stadtzentrums. Vermutlich um 970/980 entstand an dieser Stelle der erste Kirchenbau. 1404 wurden die Kirche und der sie umgebende Friedhof neu geweiht. 1435 und 1535 wird die Kirche durch Großbrände zerstört. Immer wieder machte ihr aber auch das Hochwasser zu schaffen (1413, 1434, 1573, 1771, 1854).

1617 wurde der in Eilenburg geborene Martin Rinckart Archidiakonus an St. Nikolai. Er rettete 1639 die Stadt vor der Ausplünderung durch die schwedischen Truppen. Er schrieb auch den heute noch weltbekannten Choral: "Nun danket alle Gott". Der Wiederaufbau der 1945 schwer zerstörten Kirche ist bis heute nicht abgeschlossen.

Nikolaikirche Eilenburg

Zurück

Kontakte

Katholische Kirche

Startseite zurück

Nachdem 1525 der katholische Pfarrer gehen musste, blühte das katholische Leben nach 1777 allmählich wieder auf. Vorerst fand der Gottesdienst im Schloss von Zschepplin statt und wurde von den Gläubigen aus der Umgebung, auch von Eilenburg, besucht. Von Zeit zu Zeit wurde dieser sogar in der Nikolaikirche abgehalten. Am 28. September 1853 konnten die Eilenburger Katholiken aber ihre eigene Kirche in der Bernhardistraße einweihen, die es noch heute gibt.

Katholische Kirche Eilenburg

Zurück

Kontakte

Kirche zu Behlitz

Startseite zurück

Im Ortsteil Behlitz prägt die Kirche schon seit über einem Jahrhundert das Ortsbild. Bei ihr handelt es sich im Kern vermutlich um eine Waldkapelle aus der Zeit des 9. bis 11. Jahrhunderts, die in der spätromanischen Epoche erweitert wurde.

Kirche zu Behlitz

Zurück

Kontakte

Marktbrunnen

Startseite zurück

Im Ortsteil Behlitz prägt die Kirche schon seit über einem Jahrhundert das Ortsbild. Bei ihr handelt es sich im Kern vermutlich um eine Wa

Seit Oktober 2000 sprudelt der Heinzelmännchenbrunnen in der jetzigen Form auf dem Markt. Entworfen hat ihn der Brehnaer Künstlers Michael Weihe, der damit an die von den Gebrüdern Grimm aufgeschrieben Sage von den Heinzelmännchen zu Eilenburg anknüpft.

Die Geschichte des Marktbrunnens selbst reicht rund 300 Jahre zurück. Von 1712 an erfreute über 140 Jahre ein Brunnen mit Neptunfigur auf dem Markt die Eilenburger Bürgerschaft. Sein 1969 errichteter schlicht gehaltener Nachfolger sprudelte dagegen nur wenige Jahrzehnte.

Marktbrunnen Eilenburg

Zurück

Kontakte

Stadtmuseum Eilenburg

Startseite zurück

Das Eilenburger Museum präsentiert im traditionsreichen Roten Hirsch die wechselvolle 1000-jährige Geschichte der Muldestadt. Im Obergeschoss der einstigen Nobelherberge und der heutigen Gaststätte werden Zeugnisse der Eilenburger Vergangenheit teilweise im Ambiente ihrer Zeit präsentiert. Im Dachgeschoss hat eine beeindruckende Sammlung historischer Puppenstuben und ihrer Bewohner ihren Platz gefunden. In einem Seitenflügel ist zudem ein originales Klassenzimmer der 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts eingerichtet. Hier werden bei Bedarf auch Schulstunden wie anno dazumal abgehalten. Vom Museum aus werden auch der Sorbenturm auf sowie die gigantischen Bergkelleranlagen unter dem Burgberg betreut.

Gruppenveranstaltungen

z.B. Historische Schulstunden, Bergkellerführungen, Besteigung des Sorbenturm sind auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich.

Sie erreichen uns per Telefon: 03423 652222, Fax: 03423 652225 oder E-Mail: museum?eilenburg.de

Stadtmuseum Eilenburg

Zurück

Kontakte

Mühlgrabenstele

Startseite zurück

Seit November 1997 steht die 7,50 Meter hohe Stele am Mühlgraben. Der Künstler Uwe Fährmann äußerte sich dazu in der LVZ wie folgt: Fährt man Richtung Berg, sieht man zunächst nur zwei schwarze Dreiecke, die wie Pfeilspitzen nach oben und unten weisen. Beim Näherkommen wird das nach oben zeigende länger, das nach unten zeigende kürzer. Spätestens wenn man sich auf der Brücke befindet, kommt der innere, grüne Teil zum Vorschein. Er symbolisiert die aufstrebende Kraft allen Wachstums. Die blauen Marken künden strahlend von den überwundenen Hindernissen. Blau ist die Farbe des Himmels, in den die Säule nun ragt. Blau und grün sind auch die Farben des Mühlgrabens. Die Säule hat im Grunde weder Anfang noch Ende. Sie ist wie ein kleiner Abschnitt auf einer viel längeren Strecke ...

Mühlgrabenstele Eilenburg

Zurück

Kontakte

Eilenburger Postmeilensäule

Startseite zurück

Seit 2012 weist am Kreisverkehr an der Mühlgrabenbrücke wieder eine von einst zwei Postmeilensäulen Eilenburger Reisenden den Weg. Gibt die Entfernungen in Postkutschenstunden unter anderem nach Magdeburg, Leipzig und Carlsbad an.

1724 waren die viereinhalb Meter großen sandsteinernen Stelen auf Geheiß des sächsischen Kurfürstens und Königs in Polen August der Starke am westlichen und östlichen Stadtausgang aufgestellt worden. Dort standen sie aber nur ein knappes Jahrhundert, da die Stelen wohl um 1815 mit dem Wechsel Eilenburgs von Sachsen nach Preußen wieder abgetragen worden sind. Der Geschichts- und Museumsverein Eilenburg hat in vierjähriger Arbeit die Geschichte der Stele erforscht und, wenn auch nicht mit königlicher Unterstützung, so doch mit der des Städtebauförderprogramms und vieler Spender den Nachbau einer Stele am einstigen Westausgang der Stadt möglich gemacht.

Postmeilensäule Eilenburg

Zurück

Kontakte

Rathaus zu Eilenburg

Startseite zurück

1403 begannen die Bürger mit dem Bau ihres Rathauses, das damals noch Kaufhaus genannt wurde. Doch es sollte im Laufe der Jahrhunderte mehrmals zerstört werden. Denn der 1521 errichtete Neubau wurde 1535 ein Raub der Flammen. 1544/45 wurde das Rathaus im Renaissancestil erneut aufgebaut. Mehrere Umbauten folgten im Laufe der Jahrhunderte, in denen beispielsweise der Rathausturm ab- und wieder aufgebaut wurde, der Aufgang von innen nach außen verlegt wurde. Zwischen dem 21. und 23. April 1945 wurde das Rathaus bombardiert und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Im Dezember 1949 war das Rathaus wieder aufgebaut.

Nach der Wende flossen zwischen 1991 und 1996 reichlich drei Millionen Mark in die Modernisierung des Rathauses. Bei der nach dem Jahrtausendhochwasser im August 2002 erneut erforderlichen Sanierung wurde im Hochparterre ein Bürgerbüro eingerichtet.

Rathaus Eilenburg

Zurück

Kontakte

Eilenburger Skisprungschanze

Startseite zurück

Eine Skisprungschanze und Flachland - das passt nur in Eilenburg zusammen. Auf der 1999 neu gebauten Schanze, die den Namen Josef Dotzauer trägt, sind Sprünge um die 30 Meter möglich. Ihr bereits 1958 erbauter Vorgänger musste 1994 aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Einige Jahre standen dann nur die zwei kleineren Schanzen zur Verfügung. Nach langjährigem Kampf konnten die Skispringer des SV Lok Eilenburg am 6. November 1999 im Beisein von Weltmeister Jens Weißflog ihre neugebaute Schanze einweihen. Neben Land, Landkreis, Stadt und Sponsoren beteiligten sich aber auch die Bürger über die Bausteinbewegung mit 40 000 Mark an dem 250 000 Mark teuren Neubau. Der Landessportbund Sachsen erkannte der Abteilung Ski den Status eines Talentezentrums zu.

Von Eilenburg gingen bereits über 50 Skispringer ins Trainingszentrum nach Oberhof.

Eilenburger Skisprungschanze

Zurück

Kontakte

Der Sorbenturm

Startseite zurück

Der Sorbenturm ist Teil der alten Ilburg. Diese wurde im Jahre 961 erstmalig urkundlich erwähnt, was heute als Gründungsjahr Eilenburgs gilt. Der Sorbenturm ist als das einzige massiv ausgeführte Bauwerk der Ilburg erhalten geblieben. Es wurde vermutlich im 12. Jahrhundert an der höchsten Stelle des etwa 220 mal 150 Meter großen Plateaus errichtet und diente als Ausguck und Rückzugsort. Nachdem, vermutlich im 13. Jahrhundert, zwei weitere Burgfriede entstanden, verlor der Sorbenturm seine strategische Bedeutung und zerfiel. In der Mitte des 19. Jahrhunderts sollte er deshalb abgerissen werden. Doch engagierte Bürger retteten und erhielten dieses markante Bauwerk Eilenburgs. Der heute 16 Meter hohe Turm dient seit 1863 als Aussichtsturm. Er wurde 1997/98 rekonstruiert.

Aussichtsturm

Der Sorbenturm ist nicht nur Wahrzeichen der Muldestadt, sondern auch Aussichtsturm. Er lädt im Sommerhalbjahr zum Blick auf Eilenburg ein.

Öffnungszeiten des Sorbenturmes

Die Öffnungszeiten (Mai - September) sind: sonntags von 14 - 17 Uhr

Der Mauerturm (im Volksmund kleiner Bergfried) kann regulär nicht besucht werden. Besuchergruppen können sich jedoch unter der Telefonnummer des Stadtmuseums in Eilenburg 03423 652222 oder per E-Mail: museum?eilenburg.de anmelden.

Sorbenturm Eilenburg

Zurück

Kontakte

Stadtpark

Startseite zurück

Der Park, der auf insgesamt etwa zwölf Hektar in Zentrumslage Platz für Ruhe und Entspannung bietet, wurde 1870 von Wilhelm Ferdinand Mitscherlich (1826 – 1895) begründet. In ihm befinden sich auch der Tierpark, ein Spielplatz und der Schwanenteich. Unmittelbar am Bahnhof befindet sich das Rosarium. Dieses wahre Prachtstück des Garten- und Landschaftsbaus entstand 1932/1933 während der Weltwirtschaftskrise im Rahmen einer ABM (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme). Die Gestaltungsidee für diesen Rosengarten soll vom späteren langjährigen Stadtgärtner Edwin Köhler gekommen sein.

Im Jahre 2004 wurden, bedingt vor allem durch die Schäden des Jahrtausendhochwassers im August 2002, tief einschneidende Pflegemaßnahmen im Gehölzbestand erforderlich. Dieser umfasst allein 1200 bis 1300 Bäume (ohne Tierpark).

Stadtpark Eilenburg

Zurück

Kontakte

Stele Via Regia

Startseite zurück

Seit 2004 hat das Stadtmuseum im Roten Hirsch eine Werbung der besonderen Art: eine 6,50 Meter hohe Stele auf dem benachbarten Kornmarkt. Das Kunstwerk mit dem Spruch: "Die Stadt am Fluss an der Straße in der Zeit" wurde von dem Chemnitzer Künstler Michael Stapf entworfen.
Die Stele wirbt aber nicht nur für einen Besuch im Museum, sondern setzt zugleich der Via Regia ein Denkmal. Eilenburg, an dieser wichtigsten Ost-West-Verbindung gelegen, hat viele Jahrhunderte vom Handel auf dieser Straße profitiert und einen maßgeblichen Teil seines Wohlstandes darauf begründet.

Ergänzt wird die Stele durch einen im Pflaster eingelassenen historischen Stadtplan der Muldestadt.

Stele Via Regia Eilenburg

Zurück

Kontakte

Sternwarte "Juri Gagarin"

Startseite zurück

Die Eilenburger Sternwarte Juri Gagarin ist seit 1964 Anlaufpunkt der Astronomiefreunde. Eine seit 1931 betriebene Amateur-Sternwarte wurde 1961 in die Schulsternwarte des damaligen Kreises Eilenburg umgewandelt. 1963/64 zog diese wegen schlechter werdender Beobachtungsbedingungen auf die Anhöhe im Südwesten der Stadt. Am 21. Oktober 1965 wurde auf dem Mansberg ein 40 Plätze umfassendes Planetarium eröffnet. Hier gibt es bis heute altersgerechte Vorträge für Schulklassen und öffentliche Familienvorstellungen. Von Oktober bis März werden zudem regelmäßig Beobachtungsabende angeboten. Sie ist jetzt Teil des kreiseigenen Bildungs- und Kulturbetriebes.

Sternwarte "Juri Gagarin" Eilenburg

Zurück

Kontakte

Tierpark

Startseite zurück

Klein, aber fein ist das Motto des Eilenburger Tierpark, den es seit über 50 Jahren gibt. In der vier Hektar grünen Oase inmitten des Stadtparkes haben etwa 250 Tiere von 40 Arten ihr Zuhause. Hier gibt es Schwein, Pferd, Lama und Esel im Haustierhaus und auf der Koppel zu beobachten, Ziegen und Managlitzas zum Streicheln, Hängebauchschweine zum Bürsten. Ein Naturlehrpfad führt durch Feucht- und Waldgebiete, wo Kranich, Luchs und Damwild leben. Trampolin, Tier-Weitsprunggrube und Schaukeltiere ziehen vor allem die kleinen Besucher in ihren Bann. Eine 2007 eröffnete Gaststätte sorgt zudem 365 Tage im Jahr für das leibliche Wohl der über 50 000 Besucher im Jahr.

Schauen Sie doch einmal vorbei!

Tierpark Eilenburg

Zurück

Kontakte

Tontöpfe

Startseite zurück

An der Haupteingangsstraße sowie an markanten Stellen in der Stadt, wie am ehemaligen Postgebäude oder vor der Schwimmhalle stehen seit Oktober 2006 überdimensional große Tontöpfe. Sie dienen nicht nur als originelle und übergroße Blumentöpfe, sondern sollen zugleich an die industrielle Vergangenheit Eilenburgs erinnern. Sie stammen aus dem früheren Eilenburger Chemiewerk, das darin unter anderem Säure aufbewahrte.

Tontöpfe Eilenburg

Zurück

Kontakte

Wasserturm

Startseite zurück

Der Wasserturm am ehemaligen Chemiewerk prägt die Eilenburger Silhouette im Osten der Stadt entscheidend mit. Der 60 Meter hohe Turm wurde 1916 für die Zelluloidfabrik zum Ende der Wasserturmzeit errichtet und stellt heute das imposanteste technische Denkmal der Stadt Eilenburg dar.

Dank großzügiger Förderung des Freistaates und des Arbeitsamtes (Vergabe-ABM) konnte die Sanierung für rund zwei Millionen Euro im Dezember 2002 beginnen. Seit Ende 2003 erstrahlt der Wasserturm, dessen sanierter Tiefenbehälter mittels neuester Pumpwerktechnik als Löschwasserreservoir für das Gewerbegebiet zur Verfügung steht, im neuen Glanz.

Wasserturm Eilenburg

Zurück

Kontakte

Stadtrundgang und Camera historica

Startseite zurück zu Tourismus

Eilenburg

Historischer Stadtrundgang

Ein Blick in Eilenburgs Vergangenheit ist schwierig, aber nicht unmöglich. Im April 1945 versank eine Stadt in Schutt und Asche, die Martin Luther im Mittelalter als gesegnete Schmalzgrube bezeichnete und die im 19. Jahrhundert auch als bedeutendes Zentrum der preußischen Textilindustrie zu Wohlstand kam. Dennoch ist dieses Eilenburg für die Nachwelt nicht gänzlich verloren. Seit 2004 kann nämlich im "Guckkastenprinzip" in die Vergangenheit geschaut werden. Möglich machen dies elf sogenannte Camera Historica in der Stadt. Sie bieten nicht nur einen optischen Eindruck, wie es an der jeweiligen Stelle früher ausgesehen hat, sondern es gibt auch entsprechende Erläuterungen.

Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann auf dem Weg, der die elf Kameras verbindet, auch über ein Dutzend ausgeschilderte Stationen "mitnehmen" beziehungsweise einen Abstecher dorthin machen. Der Kamera-Rundgang führt von der Muldebrücke quer durch die Innenstadt bis zum Fuße des Berges. Die Hinweisschilder führen einen aber auch noch auf den Burgberg. Von diesem gibt es einen Blick von oben auf die Stadt gratis dazu. Das volle Programm dauert etwa zwei Stunden und wurde vom Geschichts- und Museumsverein ausgearbeitet.

Hier können Sie einen schematischen Stadtplan aufrufen

Stadtrundgang

Die Zahlen und Buchstaben auf dem Stadtplan werden unter "Stationen" und "Camera Historica" erklärt.

Zurück

Schließen

Stationen

Beschildert sind folgenden Stationen, an denen entweder noch das alte Eilenburg zu sehen ist oder an denen sich für die Stadt Wichtiges ereignete:

  1. Torgauer Straße 37 (Quartier Napoleons)
  2. August-Fritzsche Straße 8 / Ecke Steinstraße (Erstes Ladengeschäft der Eilenburger Lebensmittelassoziation)
  3. Nordring 41 (Wohnhaus von Dr. Anton Bernhardi)
  4. Am Anger 31 (Laaservilla)
  5. Am Anger 29 (Bürgermeisterhaus)
  6. Leipziger Straße 62 (Geburtshaus von Dr. Hermann Hartmann)
  7. Leipziger Straße 20 (Gasthof Zum Schwarzen Adler)
  8. Eckartstraße 6 (Geburts- und Sterbestätte von Martin Rinckart)
  9. a und b: Wallstraße/Leipziger Brücke (Geburtshaus von Gustav und Oskar Höcker, heute unbebaut)
    c: Wallstraße 2 (Geburtshaus von Karl Neumann, im April 1945 zerstört)
  10. Am Anger 20 (Gebäude der Freimaurerloge)
  11. Bergstraße 82 (Gasthof Zum Braunen Bär)
  12. Bergstraße 81 (Geburtshaus Karl August Möbius)
  13. a: Weinbergstraße / Ecke Friedrichshöhe (Gut Berg von Eilenburg, Wohnstätte von Christian Ludwig Liscow)
    b: Weinbergstraße / Ecke Friedrichshöhe (Gut Berg von Eilenburg, Geburtsstätte von Karl Eduard von Bülow)
  14. Schlossberg 11 (Bergkirche St. Marien)
  15. Kellerstraße 10 (Eingang Bergkeller)
  16. Schlossberg 13 (Geburtshaus von Franz Abt)
Schließen

Camera Historica

An jedem Punkt, der in der Grafik des Stadtrundgangs mit einem Buchstaben gekennzeichnet ist, befindet sich eine Camera Historica:

  • A. Muldebrücke: Blick Richtung ECW und Kültzschau
  • B. Nordring / Ecke Goethestraße: Blick Richtung Burgberg Nordring um 1910
  • C. Kornmarkt /Breite Straße: Blick Richtung Roter Hirsch Kornmarkt um 1940
  • D. Marktplatz: Blick Richtung Osten Marktplatz um 1900 bebaut mit Viereck
  • E. Rinckartstraße / Höhe Nikolaikirche: Blick Richtung Rathaus Nikolaikirche um 1940 und Pfarrhäuser um 1900
  • F. Bahnhofstraße /Ecke Am Anger: Blick Richtung Nikolaikirche Rinckartstraße um 1940 mit Kornhaus
  • G. Karlstraße / Ecke Rollenstraße: Blick Richtung Leipziger Straße Rollenstraße um 1900
  • H. Wallstraße / Ecke Eckartstraße: Blick Richtung Leipziger Straße Eckartstraße um 1900
  • I. Leipziger Straße / Höhe Eckartstraße: Blick Richtung Westen Leipziger Tor
  • J. Am Anger / Ecke Leipziger Straße: Blick Richtung Mühlinsel Mühlplatz um 1940
  • K. Leipziger Brücke: Blick Richtung Bergstraße
Kontakte

Die Eilenburger Schleife von Eilenburg

Startseite zurück zu Tourismus

Eilenburg

Willkommen auf der Eilenburger Schleife

Die "Eilenburger Schleife" führt Radler auf einen Rundkurs ausgehend vom Mulderadweg, als den einzigen Radfernweg im westlichen Sachsen, durch die Große Kreisstadt Eilenburg zu historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten. Vorbei am Bahnhof führt die Strecke am Stadtpark mit dem liebevoll gestalteten Tierpark (1) entlang bis hin zum Burgberg mit der Bergkirche St. Marien (2) und dem Sorbenturm (3). Weitere sehenswerte Höhepunkte sind Sachsens einzige Flachlandschanze (4) sowie die Postmeilensäule (5) am Butzbacher Platz. In der Innenstadt können das Stadtmuseum (6) im traditionsreichen Roten Hirsch, der neu gestaltete Marktplatz, das Eilenburger Rathaus (7) und die Kirche St. Nikolai (8) betrachtet werden. Die Zahlen sind in der Grafik der Strecke eingezeichnet.

E-Bike Ladestation

An der Eilenburger Schwimmhalle (Ziegelstraße - Eilenburg Ost) steht allen Radlern, welche mit einem E-Bike unterwegs sind, eine Ladestation kostenlos zur Verfügung. Die Schlüssel für die Fächer erhalten Sie während der Öffnungszeiten in der Schwimmhalle oder bei Velo & Sport Paul.

Fahrradverleih

Die lokalen Fahrradgeschäfte bieten auf Wunsch auch das Ausleihen von Fahrrädern oder E-Bikes an. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an die jeweiligen Fahrrad-Händler in Eilenburg. Ein Händler findet sich im Firmenverzeichnis.

GPS-Dateien

Grafik der Strecke

Grafik Eilenburger Schleife

Zurück

Kontakte

Freizeit in Eilenburg

Startseite zurück zu Tourismus

Eilenburg

Hier können Sie in Eilenburg ihre Freizeit verbringen

(Links zu weiteren Informationen bzw. den Webseiten der Einrichtungen)

Zurück

Schließen

Bootstouren auf der Mulde

Bekanntlich darf die Mulde bei Eilenburg noch machen was sie will und zeigt sich dem Betrachter dafür dankbar mit ihrer schönsten Seite. Eigens für Muldefans und Bootstouristen wurde 2015 ein neuer Bootsanleger eröffnet, der das Ein- und Aussteigen am Fluss erleichtern soll und von dem aus man direkt Richtung Bad Düben lospaddeln kann.

Zeitfenster zum Wasserwandern

Zum Schutz der Tierarten während der Brut-, Rast- und Überwinterungszeit ist das Befahren der Mulde im NSG "Vereinigte Mulde Eilenburg-Bad Düben" nur vom 15. Juli bis 31. Oktober und nur mit nicht motorisierten Wasserfahrzeugen gestattet.

Außerhalb des Schutzgebietes befinden sich in Eilenburg und Bad Düben Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten. Im Naturschutzgebiet gibt es nur an der Fähre Gruna eine genehmigte Ein- und Ausstiegsstelle

Sie möchten eine Bootstour auf der Mulde unternehmen? Dann informieren Sie sich bei: www.kanutours-sachsen.de

Bootsanleger in Eilenburg

Schlauchboot auf der Mulde

Schließen

Tierschule Telligmann

Ansprechpartner Dietmar Telligmann
Kurt-Bennewitz-Straße 25
04838 Eilenburg

Telefon: 03423 700905
Mobil: 0162 8912561
E-Mail: tierschule.telligmanngmail.com
Homepage: www.tierschule-telligmann.de

Wir sind Mitglied im Tourismus- und Gewerbeverein Eilenburg.

Schließen

Naturparkführerin Birgit Rabe

Am Bach 5
04838 Eilenburg

Telefon: 03423 758370
E-Mail: Rabe-Call-Officet-online.de
Homepage: www.erlebnis-duebener-heide.de

Ich bin Mitglied im Tourismus- und Gewerbeverein Eilenburg.

Kontakte

Kontakte

Startseite zurück

Eilenburg

Eilenburger Tourist-Information

im Stadtmuseum
Torgauer Straße 40
Eingang über Hirschgasse
04838 Eilenburg
Öffnungszeiten
Dienstag – Freitag 9 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr
Sonntag 10 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr
Mai-Okt.: Samstag 9 bis 14 Uhr
Telefon 03423 652222
Fax 03423 652225
E-Mail tourismuseilenburg.de
Internet www.eilenburg.de/tourismus

Tourismus- und Gewerbeverein Eilenburg e.V.

c/o Museumsshop
Torgauer Straße 40
04838 Eilenburg
E-Mail infotgv-eilenburg.de
Internet www.tgv-eilenburg.de

Stadtverwaltung

Marktplatz 1
04838 Eilenburg
Telefon 03423 6520
Fax 03423 652140
E-Mail buergerbueroeilenburg.de
Internet www.eilenburg.de

Die Große Kreisstadt Eilenburg ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch den Oberbürgermeister Ralf Scheler.

Zurück

Kontakte